TEXTE
Der lateinische
Begriff „textus“ bezeichnet ein Geflecht, etwas Gewobenes, womit jeder
literarische Text im weiteren Sinne aus einer gezielten, bewussten und
strukturierten Verknüpfung von einzelnen Informationen besteht, was darauf
abzielt, aus losen Einzelteilen ein konsistentes Ganzes zu schaffen. Wie der
geflochtene Teppich eine Einheit bildet, die nicht auseinander fällt und damit
dem intendierten Zweck dienlich sein kann, muss auch der aus Wörtern bestehende
Text nach bestimmten, erlernbaren Regeln konstruiert werden, damit er vor der
Welt bestehen kann.
VERÖFFENTLICHTE KOLUMNEN
Aufgespürt & Ausgegraben (2018-)
ROMANE
AUFGEFÜHRTE SKETCHE
Zwischen Inhalt und Inszenierung (2018)
Zwei
Lehrpersonen suchen einen Sketch (2018)
2037 –
Odyssee im Schulraum (2017)
Wolkige Inklusionskompetenz (2015)
Die
Siebensprachigkeitsprüfung (2015)
ÜBERSETZUNGEN
Erster
Satz aus „Finnegans Wake“ (James Joyce)
EPISCHE APHORISMEN
Metamorphosen wilder Natur im Zeitalter
gentechnischer Umgestaltungen
ESSAYS
null
sinn oder wie nichts wertvoll wird
OMEGAMINUS-KOLUMNEN
DIALOGE
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