TEXTE

 

Der lateinische Begriff „textus“ bezeichnet ein Geflecht, etwas Gewobenes, womit jeder literarische Text im weiteren Sinne aus einer gezielten, bewussten und strukturierten Verknüpfung von einzelnen Informationen besteht, was darauf abzielt, aus losen Einzelteilen ein konsistentes Ganzes zu schaffen. Wie der geflochtene Teppich eine Einheit bildet, die nicht auseinander fällt und damit dem intendierten Zweck dienlich sein kann, muss auch der aus Wörtern bestehende Text nach bestimmten, erlernbaren Regeln konstruiert werden, damit er vor der Welt bestehen kann.

 

VERÖFFENTLICHTE KOLUMNEN

 Aufgespürt & Ausgegraben (2018-)

 Wort|spaltung (2013-2018)

 

ROMANE

 Destino romanesco (2004)

 Die unfassbare Melodie (1999)

 

AUFGEFÜHRTE SKETCHE

 Zwischen Inhalt und Inszenierung (2018)

 Zwei Lehrpersonen suchen einen Sketch (2018)

 2037 – Odyssee im Schulraum (2017)

 Warten auf Googol (2016)

 Wolkige Inklusionskompetenz (2015)

 Die Siebensprachigkeitsprüfung (2015)

 

ÜBERSETZUNGEN

 Erster Satz aus „Finnegans Wake“ (James Joyce)

 „Jabberwocky“ (Lewis Carroll)

 

EPISCHE APHORISMEN

 Metamorphosen wilder Natur im Zeitalter gentechnischer Umgestaltungen

 Wechselvolle Zeilen

 Liebe kritisch rational

 Bobobeschimpfung

 Fegekeiten der Eitelfeuer

 Dimensionen-Los

 Alice im Fruktiversum

 

ESSAYS

 null sinn oder wie nichts wertvoll wird

 

OMEGAMINUS-KOLUMNEN

 Nihilartikel

 Verlorene Diözesen

 Unhörbare Klänge

 Literarische Länder

 Fiktive Künstler

 Künstliche Sprachen

 Virtuelle Nationen

 

DIALOGE

 Technaitetos

 

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