Diffidere aude

Wahrheit im Internet und der Konsens der Netzgemeinschaft

 

In: Philosophie der Informationsgesellschaft. Hrsg. von Herbert Hrachovec, Alois Pichler und Joseph Wang. Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft. Kirchberg am Wechsel 2007. [ISSN 1022-3398]

 

1. Problemstellung

1991 wurde die private und kommerzielle Nutzung des Internet-Backbone der National Science Foundation gestattet und das World Wide Web geht über das CERN ins Netz (MÖLLER 2006, 53; ZAKON 2001). Erstmals in der Geschichte der Menschheit war es möglich, Raum und Zeit aufzuheben, da es das Internet gestattete, Daten, wo immer sie gespeichert waren, potentiell von jedem Punkt der Erde zu jeder Zeit abzurufen. Bereits Mitte der 90er Jahre wurde – nach einen kontinuierlichen Wachstum der Inhaltsmenge und der Benutzeranzahl – deutlich, dass diese Möglichkeit und damit Freiheit auch missbraucht werden kann. Konkret zeigte sich dies in Inhalten, deren Existenz im Internet aus unterschiedlichen Gründen problematisch war (ZELGER 1999, 40f.). Damit gehörte das Thema Zensur zu den brennendsten der frühen Internet-Geschichte und es wurde sowohl unter technischen, juristischen, politischen als auch ethischen Gesichtspunkten behandelt. Wenige Autoren haben sich damals für eine Zensur ausgesprochen (SEIM/SPIEGEL 1999, 289), Kampagnen wie die „Blue Ribbon Campaign“ überwogen und setzten sich gegen eine von oben gelenkte Kontrolle des demo­kra­tisch­sten Mediums (WEGENER 1996) ein.

Die Praxis zeigt, dass das Internet zunehmend zur primären Informationsquelle unserer Gesellschaft wird. Sowohl in Schulen als auch immer häufiger unter Journalisten (WEBER 2007, 17f. und 20ff.) ist das Internet meist die erste und oft auch einzige Recherchequelle. Umso wichtiger wird damit die erkenntnis­theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium und seinen Inhalten. Wie sicher sind die Informationen und welche Rolle spielt dabei der Rezipient, der die Daten aus dem Internet erst durch eine Interpretation in Informationen verwandelt? (WEIZENBAUM 2006, 25). Ziel des Beitrages ist es, zu untersuchen, inwieweit die User in einem Konsens selbst über Wahrheit und Falschheit von Daten entscheiden.

 

2. Konsenstheorie der Wahrheit

Als Definition der Wahrheit wird bereits seit Aristoteles eine Korrespondenz zwischen Denken und Sein angenommen. Eine Aussage ist demnach genau dann wahr, wenn sie mit der Wirklichkeit übereinstimmt, d. h. „A“ ist wahr, gdw. A. (MITTEL­STRASS 1996, 584 und 592). Als Wahrheitskriterium innerhalb einer Wahrheits­theorie werden hingegen diejenigen Eigenschaften oder Beziehungen eines auf seinen Wahrheitsanspruch hin beurteilten Gegenstand bezeichnet, die als Begründung für das Vorliegen von Wahrheit herangezogen werden. In der Regel wird die Fähigkeit, wahr zu sein, Aussagen zugestanden. (MITTEL­STRASS 1996, 594).

Die Konsenstheorie der Wahrheit kritisiert die Korrespondenztheorie als nicht kriteriumsfähig und bezeichnet eine Aussage dann als wahr, wenn sie eine mehrheitliche oder ausnahms­lose, faktische oder idealtypische Zustimmung erfährt, zum Beispiel in einem rational-reflexiven Prozess einer wissenschaftlichen Gemeinschaft, d. h. „A“ ist wahr, gdw. es einen Konsens zu „A“ gibt (MITTELSTRASS 1996, 594 und 598).

 

3. Wahrheit in Suchsystemen

Um Informationen bzw. Daten im Internet zu finden, benötigt man – wenn die Adresse der entsprechenden Seite nicht schon bekannt ist – eine Suchmaschine. Die bekanntesten sind Google, Yahoo und Altavista. In ein solches Suchsystem werden Stichwörter eingegeben und ggf. mit logischen Operatoren wie UND, ODER, NICHT verknüpft. Die Maschine durch­sucht ihre Datenbanken und liefert eine Liste mit Seiten, auf denen die gesuchten Begriffe vorkommen. Es handelt sich dabei um eine rein syntaktische Verbindung. Die traditionellen Such­ma­schinen erkennen keine oder kaum semantische Zusammenhänge, wenn auch seman­tische Netze als Erweiterung des World Wide Web in Entwicklung sind. 

Wird eine Suchmaschine von einem Benutzer verwendet, kann davon ausgegangen werden, dass die Motivation in der Informationssuche liegt, z. B. „Wann wurde Julius Caesar ermordet?“, „Was versteht man unter der 4. Kränkung des mensch­lichen Geistes?“ oder „Welches Forum bietet mir die Möglichkeit, über die Abholzung der Regenwälder zu diskutieren?“. Such­maschinen werden folglich dazu verwendet, um Antworten auf Fragen zu erhalten. Da in konkreten Fällen die Grenzen zwischen Wahrheit, Vertrauenswürdigkeit oder Glaubwürdigkeit nicht genau auszumachen sind, muss für die vorliegende Studie davon ausgegangen werden, dass eine brauchbare und von einem Benutzer tatsächlich verwendete Antwort von ihm damit als wahre Aussage akzeptiert wird. Wird diese Information von jemandem benutzt, der eine Frage beantwortet haben wollte, so ist es nicht abwegig, davon auszugehen, dass er an einer richtigen Antwort interessiert ist.

Die meistgenutzte Suchmaschine im Internet ist Google. 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet werden heute über 80% aller Suchanfragen von Google bearbeitet (SIXTUS 2006). Es lohnt sich deshalb, sich mit der Funktionsweise von Google auseinander zu setzen. Was von der Suchmaschine gefunden wird und welche Reihenfolge sie bei der Ausgabe der Links liefert, wird in erster Linie von den Usern, also der Gemeinschaft von Internet-Nutzern, beeinflusst. Das nach einem der Gründer benannte PageRank-Verfahren ordnet jeder Seite eine Wichtigkeit zu. Je mehr andere Seiten auf diese verweisen, desto wichtiger wird die Seite; und je wichtiger die Seite ist, auf der ein Link zu einer anderen führt, desto höher steigt jene in der Hierarchie der Seiten (VISE/MALSEED 2006, 28). Dieses Verfahren kann und wird manipuliert (SCHULZKI-HADDOUTI 2003), unabhängig davon ob dies Google selbst macht (RÖTZER 2002) oder von anderer Seite geschieht (z. B. führt das Stichwort „failure“ zur Biographie von George W. Bush oder Suchergebnisse werden aus kommerziellen Gründen verfälscht). Obwohl Google in Einzelfällen gegen so genannte Such­ergebnisoptimierung vorgeht, beweist eine Eingabe der Stichwörter „ranking“ und „websites“ (am 23. April 2007 um 11:03 Uhr), dass bei den Anzeigen, mit denen sich Google finanziert, sogar kommerzielle Anbieter solcher Dienste genannt werden.

Wahrheit wird damit zu einem gefährlichen Begriff. Suchbegriffe liefern zwar Seiten, auf denen die gewünschten Begriffe vorkommen, aber die Wahrheit der sich darauf befindenden Daten ist weder zwingend noch sicher und damit problematisch. Vor allem dann, wenn man bedenkt, dass die überwiegende Zahl der User in den meisten Fällen nur die ersten der aufgelisteten Links durchsieht und verwendet bzw. die Texte nicht mehr vollständig liest und nur mehr nach auffälligen Stichwörtern sucht (WEBER 2007, 24f.). Wenn erst die Inter­pretation durch einen Benutzer aus Daten Informationen macht, dann bedeutet das, dass ein Link zu einer gefundenen Seite bzw. on- wie offline die Verwendung der Daten die Akzeptanz des Users impliziert und daraus für ihn eine wahre Aussage macht. Das führt uns zu folgendem Wahrheitskriterium: „A“ ist wahr, gdw. „A“ auf einer von einem Suchsystem aus­ge­ge­be­nen Internet-Seite vorkommt.

 

4. Wahrheit in Wikis

Unter einem Wiki versteht man ein offenes System im Internet bzw. in einem Intranet, das auf der MediaWiki-Software (oder einer ähnlichen) basiert. Offen bedeutet, dass jeder Nutzer auf einfache Weise die Inhalte der auf diesem System gespeicherten Seiten nicht nur verändern, sondern auch neue Inhalte (d. h. Seiten) schaffen und – in eingeschränktem Maße – löschen kann. Damit stehen solche Systeme im Gegensatz zu normalen Websites, auf denen nur diejenigen Personen Veränderungen vornehmen können, die im Besitz der Zugangsdaten sind. (FIEBIG 2005, 9ff.)

Das bekannteste Wiki-System ist das Online-Lexikon Wikipedia, das in mittlerweile über 200 Sprachen und Dialekten existiert (FIEBIG 2005, 14). Hinzu kommen noch themenspezifische Lexika (z. B. der Reiseführer World66.Com oder die Ardapedia über Tolkiens Roman „Der Herr der Ringe“). Die umfangreichsten Enzyklopädien sind dabei aber die englischsprachige Wiki­pedia mit über 1,75 Millionen und die deutschsprachige mit über 575.000 Artikeln. (WIKIMEDIA 2007). Zu vielen Stichwörtern, die in Suchmaschinen eingegeben werden, liefert Google zuerst einen Link zur Wikipedia (WEBER 2007, 27). In der Rangliste der am häufigsten besuchten Internetseiten steht die Wikipedia (mit über 900.000 Besuchern täglich allein auf der englischsprachigen Version) unter den ersten zehn (NAUGHTON 2006; DAMBECK 2006). Um zu belegen, dass die Wikipedia jeden Vergleich mit traditionellen, gedruckten Enzyklopädien standhält, wird vielfach der im Dezember 2005 publizierte Test der Zeitschrift Nature ins Feld geführt, der zu belegen scheint, dass die Encyclopaedia Britannica ebenso viele Fehler wie die Wikipedia enthält (MÄDER 2005). Allerdings wurde einige Monate später bekannt, dass die Vorgangsweise der Zeitschrift fehlerhaft und unlauter war, indem sie Artikel zusammenfasste, kürzte oder bearbeitete, bevor sie an die Tester weitergereicht wurden oder sogar Artikel verwendete, die nicht in der Britannica zu finden waren (ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA 2006). Unabhängig davon soll es aber hier um den Wahrheitsbegriff oder zumindest vermeintlichen Wahrheitsbegriff in Wiki-Systemen gehen.

Ein Wikipedia-Lexikonartikel entsteht dadurch, dass ein anonymer, d. h. nur durch die IP-Ad­resse seines Computers aufscheinender, oder pseudonymer Benutzer den ent­spre­chenden Artikel anlegt und in Folge jeder andere Benutzer diesen ergänzen und korrigieren kann. Selbst wenn sich ein User dafür entscheidet, kein Pseudonym sondern seinen richtigen Namen als Benutzernamen zu verwenden bzw. diesen auf der eigenen Benutzerseite zu veröffentlichen, gibt es keine Gewähr, dass die Angaben korrekt sind. Wird ein Artikel von einem Nutzer als nicht enzyklopädiewürdig eingestuft, kann er einen Löschantrag stellen. Darauf folgt eine zweiwöchige Diskussion, schließlich wird von einem der Administratoren nach Abwägung aller vorbebrachten Gründe dafür und dagegen entschieden, ob der Artikel bleibt oder gelöscht wird. So ist jeder Wikipedia-Eintrag eine Momentaufnahme, die sich zu jeder Zeit ändern oder auch verschwinden kann.

Immer wieder wird berichtet, dass Artikel in der Wikipedia entweder grobe Fehler enthalten, trotz gegenteiliger Forderungen ideologisch motiviert oder sogar vollständig erfunden sind (GRAFF 2005; KOHLENBERG 2006, 17). Als korrekte Information wird von den Nutzern dennoch das akzeptiert, was in diesem Moment auf den Servern der Wikimedia Foundation gespeichert ist und was von der Gemeinschaft der Wikipedia-Autoren bis dahin erstens als relevant und zweitens als korrekt angenommen wird. Damit kann das Wahrheitskriterium für Informa­tio­nen innerhalb eines Wiki-Systems wie folgt angegeben werden: „A“ ist zum Zeitpunkt t im Wiki W wahr, gdw. es (in W zu t) unter den aktiven Mitarbeitern des Wiki-Systems einen diskursiven Konsens über „A“ gibt. Daraus folgt unter anderem, dass eine Aussage „A“ von der Gemeinschaft im Wiki-System X als wahr angesehen werden kann, von den aktiven Mitgliedern des Wiki Y aber nicht. Ein konkretes Beispiel: Der Artikel „Päpste sedisvakantistischer Gruppen“ mit entsprechendem Inhalt hatte sich in der englisch- und italienischsprachigen Wikipedia bereits etabliert, die Bezeichnung und die Tatsache, dass es solche Päpste gibt, wurde anerkannt. Lange Zeit wurde selbiges von Mitarbeitern der deut­schen Ausgabe vehement bestritten.

 

5. Was bedeutet Konsens im Internet?

In beiden Fällen – sowohl bei Google als auch der Wikipedia, die in Kombination fast eine Mono­pol­stellung bei der Daten- und Informationsbeschaffung im Internet besitzen (JANNASCH 2007; WEBER 2007, 28; VISE/MALSEED 2006, 28) – wird in entscheidender Weise das geschaffen bzw. beeinflusst, was dann in Folge als Wahrheit betrachtet wird. 

In vielen Fällen wird das als wahr angesehen, was von einer großen Gemeinschaft als wahr ak­zeptiert wird. Konsens wird damit rein quantitativ aufgefasst. Dazu zwei Beispiele (mit Such­maschinen­resultaten vom 26. April 2007): Google liefert für das Stichwort „Renaissance“ über 68 Millionen, für „Renaisance“ 178.000, für „Renaissanse“ 14.600 und für „Rennaisance“ noch 801 Ergebnisse. Wer die richtige Schreibweise nicht kennt und verwendet, wird damit ebenso fündig und zudem in der Meinung belassen, korrekte Daten gefunden zu haben. Ein Vergleich der Schreibweisen würde Klarheit schaffen, aber das setzt bereits Unsicherheit voraus. Wer glaubt, sicher zu sein und mit einem unkorrekten Stichwort ebenso Inhalte findet, wird den Fehler nicht mehr als solchen erkennen. Der Begriff „Metronym“ (Familienname, der sich auf einen weiblichen Vornamen zurückführen lässt) bringt 1410 aufgelistete Seiten, „Matronym“, der Begriff, der dasselbe bedeutet, aber vom Duden als weniger gebräuchliche Nebenform genannt wird, sogar 14.800 Seiten. Was demnach als korrekt anzusehen ist, wird von den Suchmaschinen und der Gewohnheit der Nutzer beein­flusst. Persönliche Beobachtungen zeigen, dass die Anzahl der durch Google ausgewor­fenen Seiten in der Wikipedia häufig als kaum hinterfragtes Kriterium heran­gezogen werden, ob Lemmata relevant sind oder nicht. 

Wird innerhalb der Wikipedia ein Löschantrag zu einem bestimmten Lemma gestellt, erfolgt die Diskussion darüber unabhängig von der Kompetenz der Teilnehmer, in anderen Worten, das Ja bzw. Nein zu einem Artikel eines Grundschülers zählt letzten Endes genauso viel wie die Meinung eines habilitierten Wissenschaftlers. Dies betrifft nicht nur die Existenz von ganzen Artikeln, sondern auch Aufbau, Inhalt und Formulierung von Einträgen. 

Das, was man durch diese Methode schließlich als wahr akzeptiert hat, wird über zahlreiche Mirror­pages, d. h. mehr oder weniger vollständige Kopien der Wikipedia-Server, verbreitet, so dass häufig die Eingabe eines Stichwortes in Google zwar eine Unzahl von Seiten auswirft, sich aber hinter den verschiedenen Adressen immer dieselben Inhalte befinden. Der bereits erwähnte Artikel „Päpste sedisvakantistischer Gruppen“ findet sich unter anderem auf de.wikipedia.org, www.netzwelt.de, www.netencyclo.com, www.dmoz.ch, calsky.com, www.j-box.at, lexikon.webliste.ch und de.freepedia.org. 

Das Problem, dass eine anonyme oder pseudonyme Mehrheit unabhängig von qualitativen Aspekten über Inhalte ent­scheidet, ist ein bekanntes Problem der Wikipedia. Im Projekt Citizendium, das von Online-Lexikon-Pionier Larry Sanger 2006 gegründet wurde, versucht man diese Schwierigkeiten zu umgehen, indem man keine anonymen Mitarbeiter zu­lässt und Kompetenzgrade einführt, was aber noch nicht verwirklicht werden konnte (CITIZENDIUM 2007). Damit würde ein Konsens über Wahrheit nicht nur durch Quantität son­dern auch durch Qualität, d. h. durch die Autorität und Professionalität der an dem Konsens Beteiligten geprägt.

 

6. Fazit

Das Internet ist eine Quelle, die lediglich eine Schein-Wahrheit präsentiert und serviert, wenn es keine kom­pe­tente Interpretation der Daten gibt. Suchmaschinen und Online-Enzy­klo­pädien liefern nicht mehr überschaubare Mengen an Daten, die in der Praxis häufig kritiklos als wahr akzeptiert werden. Diesen Tendenzen, die in vielen Bereichen erkennbar sind, gilt es entgegenzuwirken (WEIZENBAUM 2006, 173ff. und 186ff.) Der ehemalige Kunst­minister Rudolf Scholten fasst das Problem im März 2007 auf dem Philosophicum zusammen, wenn er zu bedenken gibt, dass das Internet lediglich eine „Illusion von Verfügbarkeit von Wissen“ erzeugt (APA 2007). Das „Sapere aude“ der Aufklärung kann in Zeiten globaler Ver­netzung auch als ein „Diffidere aude“ gelesen werden.

 

Literatur

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